MT#067 – International Podcast Day 2015

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😉 Gedanken über das podcasten 😉

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8 Kommentare

  • Daniel (berniegt)

    Hi Micha,
    in deiner letzten Making Tracks Folge hast du die Frage gestellt, ob ihr Podcaster in eurer eigenen Blase lebt.
    Ganz ehrlich gesagt: Ja.
    In meinem Bekanntenkreis hört niemand Podcasts, die meisten kennen „so etwas“ auch nicht.
    Den Vergleich mit einer Radiosendung fand ich richtig passend. Ich kenne niemanden, der sich hinsetzt und nur Radio hört, ich selbst höre Podcasts immer nur im Auto.
    Ich finde es Enorm, wie viel Zeit und Geld ihr (Podcaster) in das Hobby steckt und uns Hörer immer wieder super unterhaltet, vielen herzlichen Dank dafür!
    Gruß, Daniel

    • Moin Daniel,
      vielleicht hast Du ja auch Lust mal in die Sendung zu kommen und etwas aus Deinem Leben zu erzählen ?!
      😉
      LG, Micha

      • Hallo Micha,
        Lust hätte ich schon, bin mir jedoch nicht sicher, ob das mit meinem Equipment passt.
        Können wir ja mal drüber schnacken, meine MailAdresse hast du ja.
        LG, Daniel

  • Hallo Micha,

    auch ich glaube, dass es nur eine sehr sehr kleine Gruppe der Bevölkerung Podcasts hört.
    Da ist es verständlich, dass Podcaster „gefühlt“ erst mal nur sich gegenseitig hören, aber das glaube ich nicht.
    Du kennst ja nun deine Downloadzahlen und jetzt sicher auch die vom Raidenger. Das können nicht alles Podcaster sein und es gibt sicher auch einige „Nur-Hörer“.
    Nichts desto trotz geht es mir wie Daniel. Einige weniger im Bekanntenkreis haben schon mal gehört, dass es sowas gibt, wissen aber nicht genau, was das ist und keiner meiner Bekannten hört Podcasts.

    Aaaaaber: Die, die hören, hören gerne und – so geht es zumindest mir – können kaum genug bekommen.
    Ich muss jetzt schon filtern, weil mir meine 7 Stunden Autofahrt pro Woche nicht mehr für alles reicht (zu Hause steht Familie an oberster Stelle, da setz ich mich nicht hin und höre Podcasts).

    Von daher auch von mir ein Dankeschön für eure Mühen.

    Das „Filtern“ hast du mir leider teilweise abgenommen 🙁
    Ich habe Making Tracks im Grunde von Anfang an immer gern gehört und finde es schade, dass dies nun nicht mehr möglich ist.
    Ich habe versucht, den Raidenger zu hören, aber das gefällt mir persönlich leider gar nicht. (Wir hatten ja darüber schon mal auf FB geschrieben, dass die Geschmäcker zum Glück verschieden sind).
    Daher muss ich jetzt leider auf deine Wochenrückblicke und dein „Gelaber“ verzichten, aber es bleibt erstmal im Podcatcher – vielleicht kommt ja nochmal was.
    Immerhin bleibt mir noch KuO 😉

    Fazit:
    Macht alle weiter so, auch wenn ihr für wenige Leute produziert – es macht euch ja auch Spaß!

    Liebe Grüße
    schsch13

  • Hallo Micha,
    noch ein Nachtrag.

    Ich fürchte, gleiches wird auch für den Podcast-Dokumentarfilm zutreffen.
    Meiner Einschätzung nach werden den zu 90% Podcaster ansehen und die anderen 10% werden Hörer sein.
    Ich glaube nicht, dass man spürbar Nicht-Hörer ansprechen kann.

    Gruß
    schsch13

  • Hallo, Micha,

    herzlichen Dank für deine „Aufstehen“-Folge mit dem Titel „100“, die mich heute fast von den Socken gehauen hat. Ich hätte sie wirklich beinahe nicht gehört, aber eine gemeinsame Hörerin 😉 hat mich darauf aufmerksam gemacht. Dein Kommentar, den du bei mir hinterlassen hast, hat mich schon rot werden lassen. Aber dieser Audio-Gruß hat mich dann vollkommen aus der Fassung gebracht. Danke, danke, danke!!! Ich bin sehr froh, dass ich ihn nicht verpasst habe. Seitdem du beim Raidenger deine Woche Revue passieren lässt, habe ich „Aufstehen“ von meinem Catcher geschmissen. Ich sah keinen Sinn darin, deine Erlebnisse zweimal anzuhören.

    „Making Tracks“ hat aber einen festen Platz auf meinem Smartphone, denn ich liebe diesen Podcast und finde, er passt besser zu dir als das Kurzformat des „Aufstehen“-Podcasts. Du bis – wie du selbst auch immer wieder sagst – ein Schwafler und als solchen finde ich dich absolut toll. Doch „schwafeln“ kann man nicht innerhalb weniger Minuten – dafür braucht es eben 25 bis 35 Minuten Zeit. Bei „Aufstehen“ freut man sich immer auf deine Erzählungen und kaum hast du angefangen, ist die Episode schon wieder zu Ende 🙁

    Aber ich kann dich natürlich verstehen. Es ist einfacher, immer wieder mal ein paar Minuten einzusprechen und ins Netz zu schuppsen, als sich einmal für eine halbe Stunde hinzusetzen. Das ist übrigens auch ein Grund, warum ich meinen „Vorspann“ aus dem Programm genommen habe. Dieser Vorspann hat sehr (sehr!!) viel Arbeit gemacht und war sehr zeitintensiv. Jede Woche einen solchen Vorspann einsprechen zu müssen, hat mich unter Druck gesetzt – und das wollte ich einfach nicht. Podcasten soll Spaß machen und keinen Druck erzeugen. Zwischendrin mal das Smartphone rausziehen und einen kurzen „Der Scheiß der Woche“ einsprechen, ist einfacher, als die Recherche, Vorbereitung und Verarbeitung des Vorspanns. Deshalb kann ich nur den Hut vor den Podcastern ziehen, die einen Themenpodcast haben und sich darauf intensiv vorbereiten und bis in die Tiefe recherchieren. Das ist eine bemerkenswerte Leistung!

    Deshalb sei bitte nicht böse, wenn es den Vorspann nicht mehr gibt. Ich hoffe trotzdem, dass du dich an DSDW gewöhnst und er kein Grund sein wird, meinen Podcast zukünftig nicht mehr zu hören.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß bei unserem/n gemeinsamen Hobby/s und DANKE nochmals für deine lieben Worte!!

  • Hallo Micha,

    bitte bitte mach weiter mit Making Tracks. Mir fehlt deine sonore Einzelstimme auf den Ohren. Und ja, der alte Making Tracks Stil kann gerne genauso weiterlaufen wie Du es bisher gemacht hast. War alles genau richtig so!

    Liebe Grüße
    Silke

  • Hi Micha,
    ich kann mich der Silke nur anschließen. Wie ich auch schon auf Twitter anmerkte:
    Mach das Ding weiter!
    Und zwar so wie oder so ähnlich wie vorher, das wäre richtig klasse.
    Beim Podwichteln weiß die andere Truppe ja gar nicht, was sie bringen soll 😉
    Gruß, Daniel

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