MT#109 – Auf Spurensuche…

***109***

EPISODENLOGO-109

…nach einem geeigneten Mitbewohner auf 4 Pfoten

ShowNotes

😉

INTRO

Begrüßung

😉

idiot

😉

Macbook Air ist verkauft

dafür gestaltet sich der Verkauf des Quads als peinliche Nummer

iPhone 7 plus 256 GB in mattschwarz ist geordert

😉

BUCH: Sachkundenachweis für Hundehalter

buch-sachkundenachweis

Informationen zum Hundegesetz

niedersachsen

🙂

Verabschiedung

OUTRO

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WICHTIGE INFODieser Podcast ist ein kosten- und werbefreies, rein privates Projekt. Er wurde entweder von unterwegs mit einem YelloTec iXm Reportermikrofon oder auf dem TeamSpeakserver der PodWG im Studio von Making Tracks produziert, mit Audacity nachbearbeitet, und mit Auphonic codiert. Das Intro ist von Dimib komponiert und für dieses Podcastprojekt kostenlos zu Verfügung gestellt worden. Making Tracks ist unter diesem Namen auch bei Itunes, Podster oder Feedburner zu finden. Links können Affiliatespuren zu Amazon beinhalten.  Ich freue mich über Kommentare oder auch Audiokommentare zu meinen Folgen, sowie zu Kontakten bei Facebook oder Twitter oder per Mail natürlich auch über eine iTunes Rezension.

MICHA

"Irgendjemand sucht doch immer Irgendetwas"

2 Gedanken zu „MT#109 – Auf Spurensuche…

  • 8. Oktober 2016 um 11:08
    Permalink

    Moin Meik,

    vielen lieben Dank für den tollen Kommentar. 😉

    Ich durfte Juma ja schon kennen lernen, eine ganz tolle Hündin bei der man sofort merken konnte das sie super zu Euch passt. 😉

    Seit dem 1. Juli 2013 müssen Hundehalter ihre Sachkunde nachweisen können. Das betrifft Hundehalter und Hundehalterinnen, die sich nach dem 1. Juli 2011 zum ersten Mal einen Hund angeschafft haben und laut Gesetz nicht anderweitig als sachkundig gelten. Dieses betrifft alle Rassen und wird bei Verstoß mit bis zu 10.000 Euro geahndet. Den Nachweis der Sachkunde müssen sie mit einer theoretischen und einer praktischen Prüfung erbringen. Dabei ist die theoretische Prüfung bereits vor der Anschaffung des Hundes abzulegen. Die praktische Prüfung muss dann innerhalb des ersten Jahres der Hundehaltung folgen. Damit soll der Halter seinen Hund und gefährliche Situationen einschätzen können und somit in der Lage sein, eventuellen Gefahren vorzubeugen.

    Der Hund muss von seinem Halter so kontrollierbar sein, dass von ihm keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgeht.

    Jede Hundehalterin und jeder Hundehalter muss ihren/seinen Hund beim Zentralen Register anmelden. Mit dem landesweiten Register soll der Hundehalter zügig ermittelt werden können – etwa bei einem Beißvorfall, wenn die Halterfrage vor Ort nicht anders geklärt werden kann. Dazu muss Dein Hund gechipt sein damit die 15stellige Nummer dort hinterlegt werden kann.

    Haftpflichtversicherung ist wie Du schon erwähnt hast selbstverständlich, aber den Tip mit der Krankenversicherung nehme ich sehr gerne mal auf und werde mich mit meinem Versicherungsmakler mal unterhalten. Vielen Dank dafür 😉

    Über die festen, aber auch die eventuellen Kosten die so ein Hund mitbringt muss man sich im Klaren sein. Bei uns bringt es sogar noch den Neukauf eines passenden Privatwagens mit sich, da der kleine SUV einen viiieel zu kleinen Kofferraum hat und wir uns deshalb mal einen Caddy anschauen. 😉 Das mit dem angeregten „Sparbuch“ werde ich übernehmen, klasse Idee 😉

    Aber es ist toll und macht Spaß sich über den neuen Mitbewohner zu informieren und alles passend vorzubereiten. Nun muss sich „nur“ noch der passende Hund für uns entscheiden 😉

    Ich wünsche Euch ein schönes WE und freue mich Euch am nächsten zu treffen, wir werden nun noch ein neues Thema haben 😉

    Lieben Gruß, Micha

    Antwort
  • 8. Oktober 2016 um 8:30
    Permalink

    Hallo Micha,
    dass war wieder einmal ein tolle Folge, wir haben total interessiert gelauscht und sind natürlich gespannt wie es mit dem Thema Hund weitergeht.
    Das man in Niedersachsen Grundsätzlich einen Hundeführerschein braucht, war uns nicht bekannt.
    Kann ich mir fast nicht vorstellen, dass die Oma mit ihrem Pudelchen, da einen Nachweis bringen muss.
    Oder habe ich da was falsch verstanden.
    Vielleicht ist dies nur für Listenhunde angedacht, so wie es in anderen Städten und Bundesländern auch der Fall ist.
    Tipps zum Thema Hund braucht man dir jedenfalls nicht geben, wie wir gehört haben, bist du ja Hunde erfahren und dich wirklich hinreichend informiert.
    Ja die Wahl des Hundes ist schon eine Herausforderung und wie du schon sagst, der Hund sucht seine Familie aus. So weiss man auch das die Chemie stimmt.
    Nach dem Tod unserer Bullmastifhündin Chayenne wollte ich eigentlich so schnell keinen neuen Hund.
    Dauert bei mir immer etwas länger, bis der Kopf frei ist, aber da ist ja jeder anders.
    Naja, aber man merkt auch, wie still es auf einmal ist, dass es etwas fehlt…
    Elena litt da noch etwas mehr und wurde dann auf unsere Continental-Bulldog Hündin Juma aufmerksam.
    Der Züchter hatte sie eigentlich als Zuchthündin angedacht, doch leider hatte sie eine mittlere HD in der Hüfte.
    Und so nahm dann alles seinen Lauf –
    Schon beim ersten Besuch stand fest, Juma wollte zu uns und wir hätten diese kleine freche Dame auch sehr gern.
    Beim zweiten Besuch, stand eigentlich auch für den Züchter fest, dass Juma perfekt zu uns passt, es gab aber ein Problem, Juma war zu dieser Zeit, für jemand anderem reserviert, an Freunde des Züchters, die zuvor aber erst noch was mit ihrenn Vermieter klären mussten.
    Tja und was sollen wir sagen, wie man sieht, ist Juma zu uns gekommen und es war eine der besten Entscheidungen. Wobei „Chayenne“ immer in Gedanken bei uns bleiben wird.

    Nach Chayennes Tod stand fest, wenn ein neuer Hund ins Haus kommt, dann ein etwas kleinerer Hund.
    Chayenne wog damals 45 Kg. (für ein Bullmastif noch sehr leicht), doch als sie später nicht mehr gut laufen konnte, musste sie teilweise getragen werden. Wir haben sogar einen Bollerwagen gekauft, damit sie auch bei einer Wanderung dabei sein kann. Leider konnte sie nur eine Fahrt damit machen, aber dass wusste zu diesem Zeitpunkt ja noch keiner und wir sind froh, dass sie zumindest diese eine Fahrt machen konnte.
    Sie hatte ihre Freude und wir auch unseren Spaß.

    Worüber man sich aber auf jeden Fall seine Gedanken machen sollte, ist über eine Hundeversicherung.
    Damit meine ich nicht eine Hundehaftpflicht (wer die nicht hat, dem ist nicht mehr zu helfen 😉 ), sondern eine Kranken- bzw. OP Versicherung.
    Da können schon enorme Kosten zustande kommen, ein guter gebrauchter Kleinwagen ist da ganz schnell mal weg. Für Chayenne hatten wir eine OP-Versicherung, welche damals (Abschluss 2004) noch recht günstig war.
    Mittlerweile sind aber auch die Beitragskosten enorm gestiegen.
    Ein Rundumschutz ja fast gar nicht zu bezahlen und auch für die einfache OP-Versicherung muss man schon tief in die Tasche greifen.
    Aber man sollte sich da schon einmal informieren.
    Wir haben uns gegen eine solche Versicherung entschieden und legen jeden Monat 40,- € beiseite.
    Ist sozusagen Jumas Taschengeldkonto mit Dauerauftrag. So hat man einen Notgroschen, wenn wirklich was anfällt, der natürlich auch nur für solche Zwecke verwendet wird. Da muss man dann auch ehrlich zu sich sein.

    Wir drücken Euch nun kräftig die Daumen und freuen uns auf eine positive Berichterstattung.
    Liebe Grüße
    Meik

    Antwort

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